Endlich ist es wieder soweit. Nach mehr als 3 Jahren geht es für mich nun erneut in die USA. Sozusagen auch eine Jubiläumsveranstaltung. Der zehnte Besuch seit 1994 wäre es dann. Und ich kann nicht von der Hand weisen, dass ich in dem Land sowas wie meine zweite Heimat sehe. Ich liebe einfach die „Stars and Stripes“ und den „American Way Of Life“. Reisen ist meine Leidenschaft und durch den Ausbruch von Corona war das Reisen erstmal in ferne Länder fast komplett zum Erliegen gekommen. Länder isolierten sich komplett oder waren nur unter erheblichem Aufwand, mit längeren Quarantänezeiten, zu besuchen.

Nach meinem Trip nach Puerto Rico im Nov/Dez 2019 war die erste Fernreise für mich erst wieder im November 2021 möglich. Und zwar ging es für 3 Wochen in das schöne Thailand. Zu der Zeit war es eins der wenigen Fernreiseziele, in die man ohne lange Quarantäne wieder einreisen konnte. Aber die Vorbereitung auf diese Reise war die Hölle und bis Ende Oktober wussten wir nicht, ob die Reise überhaupt gelingen würde, da erst zu November der Thailand Pass eingeführt worden ist, der die 14 tägige Quarantänedauer auf eine Nacht reduzierte. Vorausgesetzt der PCR Test in Bangkok war negativ. Und er war negativ und somit stand unserem Trip durch das Land nichts mehr im Wege. Im Nachhinein war die Reise ein Traum. Aber ganz besonders auch wegen meiner Begleitung. Ein Mensch, der für mich immer wichtig sein wird.

Durch die Reise nach Thailand hatte ich wieder Blut geleckt und jeder, der das Reisen so sehr liebt, wie ich, kennt diesen Drang in sich, den Drang in die Ferne. So als ob man Hummeln im Arsch hätte. Man kann einfach nicht ruhig sitzen bleiben. Und ein nächstes Reiseziel muss her und am besten eins, was viele neue Geschichten für die Erinnerung im Nachhinein bedeutet. Durch die Reisedurststrecke aufgrund von Corona war es mir nun auch egal, ob ich ein Ziel zum zweiten Mal besuche oder dort noch nie gewesen bin. Schon 2015 war ich mit einer lustigen Truppe, der Insa, der Kati und dem Guido, im Westen der USA für drei Wochen unterwegs. Das Ergebnis der Reise könnt Ihr hier sehen:

Und dieses Ziel lockte mich nun erneut, ganz besonders, da ich weiss, wie toll meine Erinnerungen an diesen Trip immer noch sind und ich schwor mir nun nur eins, beim zweiten Mal die Tour ganz anders zu planen und Versäumtes nachzuholen. Auf dieser Tour werde ich nun durch eine gute Bekannte begleitet, die noch nie aus Europa herausgekommen und somit auch noch nie in den USA gewesen ist. Und unter uns, jeder der die USA bereits kennt und ganz besonders den Westen der USA, weiss was sie erwarten wird. Die Synapsen im Hirn werden aufgrund der ganzen spektakulären Eindrücke so geballt im wahrsten Sinne des Wortes glühen. 😊Das wird ein Spaß, sie dabei zu erleben, wenn ich sie von den USA begeistern kann. Doch nun zurück zu meiner Planung. 3,5 Wochen durch den Westen der USA.

That´s the trip!

 

Tag 1
– Die Anreise –

Am 01.09. geht es morgens von Düsseldorf mit Air France über Paris nach Kalifornien, in die Stadt der Engel – Los Angeles!!! Gegen Nachmittag, Ortszeit, landen wir dann dort und hoffen, dass wir einen guten Wagen in unserem ausgewählten Segment bei AVIS bekommen werden. Da ich nicht abschätzen kann, wie lange wir für die Passkontrolle und das Entgegennehmen unseres Mietwagens brauchen, habe ich die erste Nacht nicht weit weg in der Nähe des Flughafens geplant. So ist gewährleistet, dass wir alles in Ruhe machen können und nicht direkt nach Ankunft den ersten Stress erwarten müssen, wenn alles nicht schnell genug gehen sollte.

Tag 2
Welcome America // Bye Bye LA 

Am 02.09. werden wir entspannt nach dem Frühstück Los Angeles in Richtung Osten verlassen.  Wir haben zwar noch nicht viel gesehen von dieser bekannten Stadt, werden dies am Ende unseres Trips aber noch nachholen. Nach ca. 200 km erreichen wir dann in der Wüste Palm Springs, nicht nur bekannt wegen seiner Thermalquellen oder auch seiner außergewöhnlichen Architektur, sondern auch, weil direkt in der Nähe, im Coachella Valley jedes Jahr das mittlerweile sehr bekannte Festival mit gleichem Namen stattfindet. Wir werden uns die Stadt ein wenig anschauen und vielleicht auch das Palm Springs Air Museum besuchen. Und bevor wir uns dann auf den Weg zu unserem Hotel ins Yucca Valley machen, unseren Hunger noch bei Bill´s Pizza stillen. Sozusagen ein Geheimtipp!

 

Tag 3
Joshua Tree National Park

Am nächsten Morgen geht es sehr früh in den ersten Nationalpark auf unserer Tour, den Joshua Tree Park. Das Licht beim Sonnenaufgang darf man sich einfach nicht beim Besuch dieses besonderen Parks mit seinen außergewöhnlichen Bäumen entgehen lassen. Gegen frühen Mittag verlassen wir den Park und machen uns auf Weg nach Kingman in Arizona. Dem Herzen der Route 66. Dort werden wir wahrscheinlich gegen frühen Abend ankommen und nachdem wir im Hotel eingecheckt haben, uns im bekanntesten Diner der Stadt, dem Mr D’z Route 66 Diner, stärken.

Tag 4
Road 66 & der Glanz der alten Zeiten

Heute werden wir nach dem Frühstück dem Geist der Route 66 folgen und eines der bekanntesten Teilstücke von Kingman bis nach Seligman abfahren. Hier kann man noch an vielen Stellen, den Glanz der legendären Route fühlen, aber auch sehen. Nun geht es aber weiter, denn unser nächstes Ziel, unermesslichen Ausmaßes, wartet darauf, von uns entdeckt zu werden – DER GRAND CANYON!! Gegen Nachmittag werden wir in unserem Hotel, das nur einen Katzensprung vom Canyon entfernt ist, einchecken, so dass wir entspannt, unseren ersten Sonnenuntergang dort genießen können. Bei meinem letzten Trip durch den Westen 2015 haben wir dies leider nicht erleben können, da unser Hotel nach dem Besuch des Canyon in Kingman gewesen ist.

 

Tag 5
Der GRAND CANYON National Park

Wenn wir schon direkt am Grand Canyon übernachten, dann wäre es eine Sünde, sich den Sonnenaufgang dort entgehen zu lassen. So heißt es auch heute, der frühe Vogel fängt den Wurm und bevor die Sonne aufgeht am Canyon sein. 😊 Ich bin mir absolut sicher, dass sich dieser Aufwand, nachts aus dem Bett zu kommen, lohnen wird. Bis zum frühen Nachmittag werden wir uns hier aufhalten, viel am Rand entlangwandern und jeden Aussichtspunkt genießen. Optional steht auch im Raum, dass wir am Vormittag mit dem Hubschrauber über den Canyon fliegen. Wir werden sehen, für was wir uns entscheiden. Nachdem wir die Zeit an diesem sagenhaften Ort ausgiebig genossen haben, machen wir uns auf den Weg nach Page am Lake Powell, wo wir die nächsten zwei Nächte bleiben werden.

 

Tag 6
Ein neuer Canyon, Antilopen & ein Hufeisen zum Staunen

Page, eine grüne Oase, mitten in einer kargen Landschaft. Heute wird die Gegend erkundet und da gibt es auf jeden Fall mehr als genug, wie z.B. den Antilope Canyon, bekannt für seine Lichtspiele und wellenförmigen Wände oder auch der Horseshoe Bend, der hufeisenförmige Verlauf des Colorado, den man sich aus 300m Höhe anschauen kann. Sowie den Lake Powell und den bekannten Glen Canyon Staudamm. Und am Abend geht es zu einem wahren Highlight der amerikanischen Esskultur, nämlich zu Big Johns Texas BBQ. 2015 war ich bereits hier und es war ein Gedicht. Mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen. *yammy

 

Tag 7
„Come to Marlboro Country“!

Heute ist um 8 Uhr Abfahrt angesagt. Schließlich wollen wir um 11-12 Uhr am Monument Valley sein. Wenn wir Glück haben, können wir schon einchecken, damit wir mit einem leeren Wagen unsere Tour in nördlicher Richtung fortsetzen können. Das Monument Valley genießen wir erst morgen. Zuerst geht es zum berühmten Forrest Gump Point, an dem Forrest seinen ständigen Lauf zwischen Ost- und Westküste plötzlich beendet und zu seinen Begleitern einfach sagt: „Ich geh jetzt Nachhause!“. Dann weiter zum Mexican Hat und danach zum Valley of the Gods, zum Moki Dugway und als letztes zum Muley Point. Ein volles Pensum, dass sich aber lohnen wird. Ich denke, dass wir dann einen mordsmässigen Hunger haben werden und diesen werden wir auf der Rückfahrt zum Hotel beim „The Swinging Steak“ Steakhaus mitten in der Pampa stillen. Urig und typisch wie echte Cowboys und -girls. 😊Zu spät dürfen wir auch nicht ins Bett, denn es geht mitten in der Nacht raus.

 

Tag 8
Das Monument Valley im Südwesten der USA.

Heute machen wir eine Tour zum Sonnenaufgang durch das Monument Valley. Ein echter Navajo Eingeborener wird uns in 3 Stunden eine Menge über das Tal erzählen und was noch viel wichtiger ist, auch zeigen. Diese Landschaft ist einfach sensationell. Wieso kann ich das sagen? Ich war auf meiner ersten Reise durch die USA bereits 1994 hier. Deshalb! Nachdem wir knapp 1,5 Tage den wahren wilden Westen hier in uns aufgesogen haben, müssen wir uns aber auch gehen Mittag auf den Weg zu unserem nächsten Ziel machen, dem Bryce Canyon in westlicher Richtung. Den Nachmittag werden somit im Wagen verbringen und ca. 400km nach Panguitch fahren, wo unser kleines Motel auf uns wartet. Ein kleines Städtchen im typischen Western Style.

Tag 9
Der Bryce Canyon National Park

Da wir ja mittlerweile darin so gut geübt sind, stehen wir heute auch mal wieder sehr früh auf, um den Bryce Canyon zu erreichen, bevor die Sonne aufgegangen ist. Dieser National Park ist bekannt für seine nach oben spitz zulaufenden roten Felsformationen, genannt Hoodoos. Und es wird schon einen Grund haben, dass wir so früh da sein müssen, wenn die berühmtesten View Points im Park, Sunrise Point, Sunset Point, Inspiration Point und Bryce Point genannt werden. Hier verbringen wir die Zeit bis zum frühen Nachmittag und laufen etwas durch den Park. Dann geht es weiter zu unserem nächsten Ziel, ca. 200km, wo wir dann auch 2 Nächte bleiben werden, in Hurricane. Nicht bekannt oder verschwägert mit dem berühmten Hurricane Festival. 😊

Tag 10
Zion National Park: Dort wo Engel landen

Heute werden wir von morgens bis abends die Zeit im bekannten Zion National Park verbringen. Und eins kann ich versprechen: Das wird sich lohnen. Zuerst werden wir Angels Landing besteigen. Ein Berg im Zion-Nationalpark. Die 1765 m hohe Felsformation lässt sich bis an die Spitze besteigen. Doch seit 2022 gibt es ein Permit System, um eine Erlaubnis zu bekommen, bis an die Spitze des Berges klettern zu dürfen. Aufgrund des immer höheren und stetig steigenden Besucheraufkommens in den letzten Jahren ist dieser Schritt leider unvermeidbar gewesen, zumal seit 2000 mittlerweile 14 Personen auf dem Angels Landing Trail tödlich verunglückt sind. Wir hoffen mal, dass wir eine Erlaubnis ergattern werden können. Ich bin da recht zuversichtlich, da der September nicht gerade mehr Hochsaison ist. 3-5 Stunden werden wir wahrscheinlich für diesen spannenden Hike brauchen. Sollten wir früh morgens direkt starten, können wir uns noch einem weiteren Highlight im Park widmen, nämlich die Zion Narrows. Hier wird uns auf jeden Fall eine Abkühlung gewiss sein. Mit wasserfesten Schuhen und einem Wanderstock bewaffnet geht es in diesen Flusslauf mit seinen bekannten und hohen Steilwänden. Ich denke, am Ende des Tages werden wir gerade noch was Essen können, bevor wir glücklich und voller Eindrücke ins Bett fallen.

 

Tag 11
Viva Las Vegas oder auch New York, New York!

Nach den atemberaubenden Erlebnissen, die uns die Natur in den National Parks, die wir in den letzten Tagen besucht haben, geschenkt hat, ist es nun Zeit, heute wieder zurück in die Zivilisation zu fahren. Die nächsten zwei Nächte werden wir in der weltbekannten Glücksspieler Stadt „Las Vegas“ verbringen. Die Ironie an der Sache… In Las Vegas wohnen wir im „New York, New York“-Hotel. Sachen gibt’s. 😊 Doch auf dem Weg in die Glitzerstadt, machen wir einen kurzen Abstecher in das „Valley of Fire“, dem ältesten und größten State Park Nevadas. Bekannt für seine knallroten Felsen.
In Las Vegas angekommen, wird eingecheckt und evtl. erstmal das Hotel erkundet. Gegen frühen Abend geht es dann ins Gewühl und ein „Walk over the Strip“ steht an. Ich war zwar schon zweimal hier, aber ich denke, auch beim dritten Mal, ist es immer wieder ein Erlebnis. Optional werden wir uns eine Fahrt mit dem Highroller gönnen und einen Blick über den Trubel von oben genießen. Der Highroller ist das zweithöchste Riesenrad der Welt. Nach Dubai. 😊

Tag 12
Was in Las Vegas passiert, bleibt auch… nö…kommt bei mir auf Video mit
😊

Heute lassen wir den Tag ganz entspannt angehen und genießen erstmal ein ausgiebiges Frühstück, entweder in unserem Hotel oder im Planet Hollywood Hotel. 2015 hatten wir da schon gefrühstückt. Der Preis war soweit okay und das Angebot riesig. Billig ist in Las Vegas nichts. Nachdem wir uns gestärkt haben, schauen wir uns die Ecken und die Hotels an, die wir an unseren gestrigen Abend nicht mehr geschafft haben. Gegen frühen Abend machen wir uns dann auf den Weg nach Old Las Vegas. Dort wo eigentlich die ersten Casinos damals gebaut worden sind. Auch eine interessante Ecke. Auch nach diesem Tag wissen wir mal wieder, wie viel wir gelaufen sind. 😊

Tag 13
Es wird heiss, Baby – Das Tal des Todes lässt grüßen!

Holla die Waldfee. Heute ist mit knapp 475 km das längste Stück zurück zu legen. Dabei werden wir auch das Tal des Todes durchqueren, auch als Death Valley bekannt. Hier sind im Sommer Temperaturen von knapp 50 Grad Celsius nichts Ungewöhnliches. Gegen Abend kommen wir dann in Bishop an. Kein nennenswerter Ort, aber perfekt um hier zu übernachten und am nächsten Tag so schnell wie möglich in den Yosemite National Park zu kommen.

Tag 14
Der Yosemite National Park

Der Yosemite National Park ist nicht nur ein wunderschöner Park im Herzen der kalifornischen Sierra Nevada, sondern auch der schnellste Weg, um nach San Francisco zu kommen, ohne einen größeren Umweg fahren zu müssen. Dafür nutzen wir die wunderschöne Panoramastrasse, die uns ca. 42km durch das Yosemite Valley mit Aussichten auf berühmte Sehenswürdigkeiten wie die Yosemite Falls, den Half Dome, El Capitan und die Bridalveil Falls führt. Hier werden wir jeden View Point mitnehmen und den Tag so lange wie möglich genießen bevor wir gegen späten Nachmittag den Park in Richtung Westen, nach Oakdale, verlassen. Auch heute werden wir wieder froh sein, tot müde, aber glücklich ins Bett fallen zu können.

Tag 15/16/17
San Francisco

Heute werden wir auch mal wieder ganz entspannt in den Tag starten und uns gegen 9-10 Uhr auf den Weg nach San Francisco machen. Auf dem Weg dorthin würde sich aber auch endlich mal ein Besuch in einem Fashion Outlet Store lohnen, damit das Shoppen auch mal zum Tragen kommt. 😊 Wobei ich davon ausgehe, dass die Schnäppchen, wie vor Corona wohl weniger zu erwarten sind. Doch nun zu unserer AirBnB Unterkunft. Wer San Francisco kennt, weiss, wie unverschämt die Preise der Hotels hier schon vor Corona gewesen sind, doch mittlerweile sind sie astronomisch hoch. Doch auch die AirBnB Alternative ist nicht gerade preiswert. Sie wissen halt, welche Preise sie hier nehmen können. Aber was soll es. Die Stadt ist es einfach wert. Ich liebe sie. Nun haben wir 2,5 Tage, um so viel wie möglich hier zu erleben. Vielleicht bietet sich schon nach Ankunft die Möglichkeit ein wenig von der Stadt zu sehen und ein paar Hot Spots zu besuchen. Insgesamt werden wir bei unserem Besuch, nicht nur über die Golden Gate Bridge laufen, ausgiebig mit der Cable Car fahren, sondern auch eine Alcatraz Night Tour machen. Ich war zwar 2015 schon auf der Gefängnisinsel, aber würde gerne nochmal die Insel am Abend besuchen, da dann diese besondere Tour nochmal einen gewissen Reiz haben soll. Da wir auch noch Samstagabend in der Stadt sind, bietet sich natürlich ein Besuch des Nachtlebens an. Das wird auf jeden Fall die erste lange Nacht auf unserer Reise.

Ich empfehle meinen Bericht: San Francisco oder wie es diese Stadt geschafft hat, dass ich mich in sie Herz über Kopf verliebt habe

Tag 18
Monterey

Wahrscheinlich nehmen wir heute leicht verkatert und auch etwas später Abschied von dieser tollen Stadt und werden uns relativ entspannt auf den Weg nach Monterey machen. Das sind gerade mal 190 km. Ein Tag ohne großes Programm. Einfach entspannen und einen schönen Sonntag an der Westküste verbringen.

Mein erster Besuch am Highway No.1 in 1994

Tag 19
Highway No.1

Heute gibt es schon das nächste Highlight, den berühmten Highway No. 1, auch Strasse der Träume genannt. Eine der schönsten Küstenstrassen der Welt, an der ein Highlight nach dem Anderen, wie glänzende Perlen an einer Kette, aufgereiht sind. Die Bixby Creek Bridge, der 120 km lange Küstenabschnitt „Big Sur“, das Fantasieschloss „Hearst Castle“, die Kleinstadt „Solvang“ und zu guter Letzt „Santa Barbara“, eine der attraktivsten Städte der USA, wo wir auch übernachten werden. Sozusagen ein Tag mit einem Vollrausch für die Sinne auf knapp 400km, die wir heute fahren werden.

Tag 20/21/22
Los Angeles

Auch heute wird der Tag entspannter gestartet als am Tag zuvor, da wir nur noch knapp 170 km von Los Angeles entfernt. Sozusagen kehren wir damit an unseren Ausgangspunkt zurück und kommen dem Ende der Reise immer näher. Aber erstmal werden wir das Frühstück in unserem charmanten Hotel in Santa Barbara genießen und dann noch 2,5 hammergeile Tag in der Stadt der Engel, Los Angeles, erleben. Neben dem Hollywood Boulevard, dem Walk of Fame, einem Sonnenuntergang am bekannten Observatorium, eine Fahrt über den berühmten Mullholland Drive in den Hills, vielleicht sogar ein Besuch in den Universal Studios, werden wir aber auch Venice Beach und das Ende der Route 66 am Santa Monica Pier besuchen. Ein volles Paket Los Angeles. Und ein krönender Abschluss einer bis dahin hoffentlich, atemberaubenden Reise durch den Westen der USA.

Am Santa Monica Pier in Los Angeles in 2015.

Tag 23
Die Abreise

Irgendwann muss man dann auch mal wieder leider Abschied nehmen. Und das ist heute. Gegen Mittag geht unser Flug von Los Angeles über Paris zurück nach Düsseldorf.

Reiseplan:

Tag 1: Düsseldorf – Paris – Los Angeles
Tag 2: Los Angeles – Palm Springs – Yucca Valley
Tag 3: Yucca Valley – Joshua Tree National – Kingman
Tag 4: Kingman – Route 66 – Grand Canyon
Tag 5: Grand Canyon – Page
Tag 6: Page
Tag 7: Page – Monument Valley
Tag 8: Monument Valley – Panguitch
Tag 9: Panguitch – Bryce Canyon National Park – Hurricane
Tag 10: Hurricane – Zion National Park
Tag 11: Hurricane – Valley of Fire – Las Vegas
Tag 12: Las Vegas
Tag 13: Las Vegas – Death Valley – Bishop
Tag 14: Bishop – Yosemite National Park – Oakdale
Tag 15: Oakdale – San Francisco
Tag 16: San Francisco
Tag 17: San Francisco
Tag 18: San Francisco – Monterey
Tag 19: Monterey – Highway No.1 – Santa Barbara
Tag 20: Santa Barbara – Los Angeles
Tag 21: Los Angeles
Tag 22: Los Angeles
Tag 23: Los Angeles – Paris – Düsseldorf